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Psychoonkologie

Krebserkrankung

Bei Krebserkrankungen bestehen nicht selten zusätzlich psychische Symptome und seelische Probleme:

Angst,  Depression, Schlafstörung, Grübelneigung, Hitzewallung, hohe Empfindlichkeit, Kränkbarkeit: „man hält nicht mehr viel aus“.

Was soll mit einer psychoonkologischen Begleitung und ggfs. Behandlung erreicht werden:

- Verbesserung der emotionalen Anpassung und der Krankheitsverarbeitung
- Verbesserung der Lebensqualität
- Verbesserung der Behandlungszufriedenheit
- Begleitung während der gynäkologisch-onkologischen Behandlung
- Behandlung der Ängste, Schlafstörungen, Depressionen durch
  Organentfernungen von Sexualorganen

- Psychosomatische Probleme mit Hormonverlust
- Probleme mit Haarverlust unter Chemotherapie
- Verbesserung körperlicher Funktionen
- Verringerung von emotionalem Stress durch Entspannungs- und
  Imaginationsübungen

- Positiver Effekt durch psychoonkologische Mitbetreuung auf die
  Psychoimmunologie und auf das Immunsystem
- Verbesserung der Krankheitsverarbeitung und Lebensqualität

Gynäkologische Karzinome stehen im Unterschied zum Karzinom in anderen somatischen Bereichen in einem engen Zusammenhang mit Hormonen, da die Therapie der Frau vor der Menopause beim Eierstock- (Ovarial-) Endometrium (Gebärmutter) und Brustkrebs (Mammakarzinom) über Organentfernung und / oder antihormonelle Behandlung organische und psychische Zusatzprobleme bringen.
Die Patientinnen sind mit den Symptomen, dem Erleben und den Konsequenzen des Hormonmangels (wie Wechseljahrsbeschwerden) und mit deren Symptomen und Folgen abrupt konfrontiert.
Der therapeutisch angestrebte Abfall des Östrogenspiegels führt mit allerdings
sehr verschieden ausgeprägten klinischen Ausprägungen und Konsequenzen zu
einer Störung des Neurotransmitter-, besonders Serotoninsystems im ZNS, was zu Depressionen führen kann. Dies rechtzeitig erkannt, ist durch psychiatrisch psychotherapeutische Behandlung sehr gut behandelbar.

Seit über 20 Jahren bin ich auf dem Gebiet der Psychoonkologie tätig und kann Ihnen mit begleitenden Gesprächen, Beratung, Psychotherapie und falls notwendig mit entsprechenden Medikamenten helfen, die Behandlung besser zu überstehen, mit der Krankheit nach der Behandlung besser zu Recht zu kommen:  Im körperlichen Selbstgefühl, in der Beziehung zum Partner, in der Familie mit Kindern und im Beruf.