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Verlust und Trauer

Verlust und Trauer


Verlust meint Lebensveränderung, die sich durchschlägt auf die Person und Lebensweise, auf die Gefühle. Mitunter können Ängste, ja sogar körperliche Symptome und vegetative Beschwerden wie z.B. Schlafdtörungen entstehen.

Verlust innerhalb der Beziehung:

Sich trennen vom Partner geschieht zwar auf eigenen Wunsch, muss aber auch erlebt, gelebt und verarbeitet werden.

Getrennt werden, verlassen werden vom Partner dann, wenn es nicht dem eigenen Wunsch entspricht, man nicht zustimmen kann im „Einvernehmen“: Gefühle von Angst, Wut, Aggression, Kränkung können aufkommen und eine Depression kann entstehen.

Getrennt werden durch den Tod: Witwe sein und werden. Was bedeutet dies für diejenige persönlich, in unserer Gesellschaft, im Beruf und besonders mit Kindern, wenn diese noch nicht erwachsen sind?

Verlust der Eltern: Mutter und Vater
Je nachdem, in welchem Alter man die Eltern durch den Tod verliert, wird im Danach die Lebens-geschichte von Kindheit an nochmals „wach“ und zum Thema. Oftmals ist ein schwerer Weg von Krankheit immer häufiger auch von Demenz in den letzten Jahren bedeutsam, der für alle sehr belastend war. Die Eltern werden dann zu den "Kindern", die Sorgen machen und versorgt werden müssen.

Verlust eines Kindes im Mutterleib: Fehlgeburt, Fruchttod.
Es gibt für Eltern, für Mutter und Vater nichts Schlimmeres, als ein Kind zu verlieren – so weiß es „jedermann und –frau“ mit zu empfinden.

Die Gefühle, die körperlichen und seelischen Empfindungen, die Verbindung zum Kind im Mutterleib ist für die Frau besonders intensiv.

Der Verlust eines Kindes nach der Geburt ist in jedem Alter des Kindes möglich.
Ein Kind nach der Geburt zu verlieren, stellt ein kaum zu bewältigendes Geschehen dar, unvorstellbar erscheint der seelische Schmerz und die Verzweiflung, der Trauerprozess dauert oft lange, manchmal endet er nie.

Diese Erfahrungen von Verlust und der Prozess der Trauer, des damit Leben - Lernens, dabei kann ich Sie gerne begleiten: Mit den Erfahrungen mit all den Patientinnen, denen ich in 22 Jahren als Ärztin begegnet bin sowie mit den eigenen auch schmerzlichen Erfahrungen damit. Lebenserfahrung und berufliche Kompetenz als langjährige Psychotherapeutin vermögen Ihnen in Einzelgesprächen, Beratung, Diagnostik und Therapie zu helfen.